Ich rege mich schon lange nicht mehr auf

26. Januar 2012 13:17

Thorsten Olejniczak sagt seine Meinung zur Marler Verkehrsplanung und zur geplanten Änderung an der Pommernstraße.

Wenn ich mich über jede unsinnige Änderung im Marler Straßenverkehr aufregen würde, dann wäre ich ja durchgehend schlecht gelaunt. Legt man nur die Fehltritte der Planer zugrunde, dann fragt man sich, nach welchen Kriterien die Leute ausgesucht werden, die unsere Stadt mit ihren Ideen beglücken! Als gebürtiger Marler habe ich im Laufe der Zeit schon so viele verkehrsplanerische Glanzleistungen erlebt, dass ich gar nicht weiß, wo ích anfangen soll.
 
Schon die Planung der Bergstaße, die wechselweise immer mal wieder verengt und verbreitert wurde, der Kreisel am Busbahnhof, der es keinem Bus möglich machte, durch ihn zur Busplatte zu fahren und daher wieder aufgerissen und neu gebaut werden mußte, und, und, und! Jetzt auch noch diese tolle Idee mit der Pommernstraße!
Ich stelle mir nur vor, dass ich, nach meinem Kirchbesuch in St. Heinrich nach Hause, zum Hügelhaus, über die Bergstraße  fahren soll. Daraus wird letztendlich resultieren, dass die Fahrer anfänglich, so lange es noch kontrolliert wird, an der nächsten Ampel drehen, bevor sie dann spätere gleich nach links abbiegen.
 
Könnte man nicht vielleicht auch die Anlieger der Heisterkamp- und Breddenkampstr. entlasten und den Verkehr über die Langehegge und Bergstr. außen herum füheren? So flexibel muß man ja sein, weil es ja schließlich heißt: gleiches Recht für alle!

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Alfonso Manrique Zuñiga ist 20 Jahre alt und verbringt derzeit ein Jahr in Peru. Der Waltroper berichtet in seinem Blog auf unserer Internetseite von seinen Erlebnissen vom anderen Ende der Welt.

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