" Nur dagegen zu sein, bringt unsere Stadt nicht weiter"

22. Dezember 2011 06:44

Von Dominic Colloff, Vorsitzender der Jungen-Union O.-E.; Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der CDU O.-E., erhielt die Stimberg Zeitung als Reaktion auf den Leserbrief von Helmut Lenk (UWG) unter der Überschrift „Herr Menge mag so viele Nebelkerzen werfen, wie er will“ (19.12.2011) folgende Stellungnahme:

„Der gute Ruf der Stadthalle soll bei den Bürgern wieder hergestellt werden.
Dieses Ziel hat sich der neue Pächter der Halle, Herr Vierhaus, für die nahe Zukunft gesetzt. Es ist sehr erfreulich, dass es der Verwaltung und dem Bürgermeister gelungen ist, einen erfahrenen Gastronom mit kreativen Ideen als Vertragspartner zu finden.

Alle Beteiligten sollten Herrn Vierhaus darin unterstützen, seine Konzepte in der Stadthalle verwirklichen zu können. Vor allem für junge Leute sollte sich die Möglichkeit bieten, wieder ansprechende Veranstaltungen in unserer Stadt erleben zu dürfen.

Lediglich die UWG-Fraktion in ihrer besserwisserischen Art und Weise versucht mal wieder ohne Grund, ein positives Signal für die Stadt Oer-Erkenschwick zu negieren. Es sollte auch Ihre Aufgabe sein, Herr Lenk, die Stadt nach Außen positiv zu vertreten. Dennoch suchen Sie wieder den kleinsten Makel, um der Sache etwas Schlechtes abzuringen und versuchen, sich so augenscheinlich als moralische Instanz unserer Stadt zu profilieren.

Hören Sie auf damit, ohne Verantwortung tragen zu wollen, diejenigen zu kritisieren, die sich für eine positive Entwicklung unserer Stadt einsetzen. Die Stadt braucht eine Politik, die in die Zukunft schaut und diese, wider allen Schwierigkeiten, positiv gestaltet. Dies funktioniert nur, wenn man sich auch mal für eine Sache entscheidet. Dagegen sein, um sich jeglicher Verantwortung zu entledigen, wie es die UWG so häufig praktiziert, bringt unsere Stadt nicht voran.

Treten Sie für die Belange unserer Stadt und deren Bürger ein und versuchen Sie nicht weiter, Ihre fadenscheinigen Ungerechtigkeiten zu suchen. Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr.“

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Alfonso Manrique Zuñiga ist 20 Jahre alt und verbringt derzeit ein Jahr in Peru. Der Waltroper berichtet in seinem Blog auf unserer Internetseite von seinen Erlebnissen vom anderen Ende der Welt.

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