Fehlte im Hinspiel: »Hilla« Berheide. Foto: Holz
„Ein Weckruf zur rechten Zeit“, urteilt Christian Ratajczak aus heutiger Sicht, denn im Nachhinein starteten seine Schützlinge mit neun Siegen sowie einem Unentschieden eine imposante Erfolgsserie, die die HSC-Sieben auf Platz zwei katapultierte.
„Und der gute Lauf soll seine Fortsetzung erfahren“, gibt sich das Süder Lager zuversichtlich. Das allein auch schon deshalb, weil gegenüber der Hinrunde diesmal mit „Hilla“ Berheide sowie Miriam Pohl zwei Leistungsträgerinnen zur Verfügung stehen, die man damals schmerzlich vermisste.
Ein kleiner Wermutstropfen: Wegen anderweitiger Nutzung der eigenen Heimstatt waren die Trainingsmöglichkeiten vor dem Spitzenspiel eher unbefriedigend. Hinzu kommt, dass Kreisläuferin Meike Quinkenstein urlaubsbedingt ausfällt. Für die Süderinnen gilt vor allem, die Sache konsequent und nicht verkrampft anzugehen.Kaiserau vermeldete nach sechs siegreich gestalteten Begegnungen vor einer Woche zum Rückrundenstart eine überraschend hohe 13:27- Pleite in Hörde.
Dem Vernehmen nach hat mit der bärenstarken Haupttorschützin Ramona Bongers eine ganz wichtige Spielerin den Club verlassen. Liegt hier vielleicht der Grund des Leistungseinbruchs? „Wir sollten jedenfalls nicht darauf setzen“, schwört Christian Ratajczak seine Truppe ein.








