Verkaufsoffener Sonntag, Martinsmarkt und Geschenkemesse lockten Tausende in die Innenstadt. Foto: Dagmar Hojtzyk
In der Stadthalle öffnet parallel auch die beliebte Geschenkemesse wieder ihre Pforten. Wie bereits in den Vorjahren auch, müssen die Besucher auch diesmal keinen Eintritt bezahlen – das Geld kann man sich sparen, um es vielleicht in der Halle für das eine oder andere Geschenk oder eine schöne Dekoration für die Adventszeit anzulegen. Buchdruck, Schmuck, erlesene Teesorten, handgemachte Seifen, vor Ort gefertigte und individuell bedruckte Kerzen, Stickereien, Malerei, Drechselarbeiten – das Warenangebot ist vielfältig.
Zusammen mit den Angeboten in der Fußgängerzone dürfen die Besucher wieder das Besondere erwarten. „Wir freuen uns sehr, dass wir beispielsweise zwei Krippenbauer dabei haben, die wirklich Unikate anbieten“, erklärt Rolf-Dieter Möhle, der die Märkte fürs Stadtmarketing organisiert: „Das ist Kunsthandwerk, das man sonst woanders nicht sehen kann.“ Er weist auch auf die besonderen kulinarischen Angebote hin. So kann man sich neben den bewährten Angeboten diesmal an selbstgemachten Pralinen erfreuen oder mit heißer Schokolade aus peruanischen Kakaobohnen von innen wärmen. Auch Glühwein oder Kinderpunsch werden angeboten – was ja bei eventuell kühlen Temperaturen gar nicht so verkehrt ist.
Einen Höhepunkt bildet sicherlich erneut der große Martinsumzug am Sonntag ab 17 Uhr. Vom Kiepenkerlbrunnen aus geht es durch die Stadt sowie über Moselbach, Bahnhofstraße, Hochstraße, Hilberstraße sowie Rösterstraße zurück zum Kiepenkerlbrunnen. Die etwas über einen Kilometer lange Strecke ist auch gut für kleinere Kinder zu schaffen. Begleitet wird der Umzug dabei vom Spielmannszug Datteln-Natrop –bekannt von den zahlreichen Schützenfesten in der Stadt und darüber hinaus durchaus erprobt im „St Martins-Einsatz“. St. Martin wird übrigens schon um 16 Uhr am Kiepenkerlbrunnen sein und Brezeln verkaufen.








