Coronavirus

Wieder zwei Castrop-Rauxeler an den Folgen von Corona gestorben

Zum zweiten Mal in dieser Woche meldet der Kreis Recklinghausen neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Wieder sind zwei Menschen aus Castrop-Rauxel gestorben.
Weiter sterben Menschen im Zusammenhang mit Corona. Der Kreis meldet zwei neue Todesfälle für Castrop-Rauxel. © picture alliance/dpa

Es gibt sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus im Kreis Recklinghausen: Gestorben sind zwei Männer aus Castrop-Rauxel im Alter von 81 und 87 Jahren, eine 82-jährige Frau und ein 90-jähriger Mann aus Dorsten, eine 85-jährige Frau und ein 60-jähriger Mann aus Gladbeck sowie ein Mann aus Haltern am See im Alter von 82 Jahren. Das meldet der Kreis Recklinghausen am Freitag (6.5.).

Innerhalb einer Woche ist damit die Zahl der Todesopfer in der Europastadt von 125 auf 129 gestiegen. Schon am Dienstag hatte der Kreis zwei Castrop-Rauxeler Todesopfer gemeldet. In allen Städten des Kreises stieg die Zahl um 17 auf 1289.

Die neuen Todesfälle bestätigen, dass vor allem ältere Menschen an den Folgen von Covid-19 sterben. 811 der Fälle im Kreis betreffen Menschen, die 80 Jahre und älter waren, 279 waren 70 bis 79 Jahre alt. Unter 60 Jahren registriert der Kreis 60 Todesopfer, also rund fünf Prozent.

Inzidenz in Castrop-Rauxel sinkt auf 454

Positiver entwickeln sich andere Zahlen. Die Inzidenz ist in Castrop-Rauxel innerhalb einer Woche von 581,2 am 29. Mai auf 454,0 am 6. Mai gesunken. Damit liegt der Wert ungefähr auf dem der Kreis-Inzidenz, die vom Landeszentrum Gesundheit NRW mit 456,8 angegeben wird, und ist niedriger als der NRW-Landesdurchschnitt von 510,1. Die Inzidenzen beziehen sich allerdings weiter nur auf durch PCR-Testungen bestätigte positive Laborbefunde.

Innerhalb von sieben Tagen wurden für Castrop-Rauxel 332 neue Fälle gemeldet. Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen steigt damit auf 18.261. Im gesamten Kreis kamen 2813 Fälle dazu, es sind insgesamt 157.143.

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