Menschen auf einem noch leeren Grundstück mit einem Bebauungsplan.
Freuen sich auf das gemeinsame Bauprojekt an der Marienstraße: (v.l.) Ralf Schnettger von der Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Datteln (SEG), Sven Ottberg, Gisbert Stimberg (beide kath. Kirche), Bürgermeister André Dora, Frank Kuhs (SEG) und Christian Wecking (kath. Kirche). Das war im Februar 2022. © Martin Pyplatz
Quartier Marienstraße

Begehrte Grundstücke in Datteln – aber die katholische Kirche lässt nicht jeden bauen

Bauland ist begehrt. In Datteln-Meckinghoven sind zehn Grundstücke ausgelobt, sechs von der Stadt, vier von der katholischen Kirche, also der Hauptpfarre St. Amandus. Die will aber nicht jeden.

Die Baugrundstücke an der Margaretenstraße sind zwischen 300 und 500 Quadratmeter groß. Die Stadt, bzw. die Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Datteln (SEG), ruft dafür einen Preis von 270 Euro pro Quadratmeter auf. Es gibt sechs Grundstücke, für deren Erwerb man sich bis zum 15. Juni melden kann. Vier weitere vergibt die katholische Kirche, also die Pfarrgemeinde St. Amandus. Zu anderen Konditionen. Denn Kirche verkauft grundsätzlich nichts, sondern regelt das über Erbpacht.

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Es gibt keinen Menschen, kein Thema, über den/das zu schreiben sich nicht lohnte; eine Erfahrung aus nahezu 40 Jahren im Medienhaus Bauer. Privat: am liebsten in der Natur mit zwei Altdeutschen Möpsen und dem Tierschutz verpflichtet.
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