Auf dem Bild ist eine Notunterkunft für Flüchtlinge zu sehen. Mit Bauzäunen wurde kleine Wohneinheiten geschaffen, in denen Feldbetten stehen.
Dieser Blick von der Empore ist jetzt nicht mehr möglich. Die Stadtverwaltung hat dort einen zusätzlichen Sichtschutz aus Bauzäunen errichtet. © Katja Wehrland
Ukraine-Krieg

Notunterkunft in Datteln: Flüchtlinge müssen vorerst ohne Strom auskommen

Am Montag, 2. Mai, sind die ersten Geflüchteten aus der Ukraine in die Notunterkunft am Südring eingezogen. Strom wird es für sie vorerst nicht geben, aber die Stadt arbeitet an einer Lösung.

Zwei Familien, die eine zählt fünf, die andere vier Köpfe, sind am Montag (2.5.) in die städtische Notunterkunft am Südring eingezogen. Aller Wunsch: nach den Strapazen der Flucht und der Anreise erst einmal wirklich im Frieden, in Datteln ankommen und sich ausruhen können.

Sichtschutz auf der Empore soll Privatsphäre sicherstellen

„Notunterkunft dient nur als Puffer“

Weitere Flüchtlinge werden in den nächsten Tagen erwartet

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Es gibt keinen Menschen, kein Thema, über den/das zu schreiben sich nicht lohnte; eine Erfahrung aus nahezu 40 Jahren im Medienhaus Bauer. Privat: am liebsten in der Natur mit zwei Altdeutschen Möpsen und dem Tierschutz verpflichtet.
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Geboren und aufgewachsen in Marl. Ich habe mehrere Jahre als freier Mitarbeiter sämtliche Ressorts im Erscheinungsgebiet des Medienhauses Bauer mit Bildern, Texten und Videos beliefert. Seit 2018 gehöre ich als Redakteur der Redaktion Datteln an. Ich bin von Haus aus sehr neugierig, politisch interessiert und immer auf der Suche nach einer guten Geschichte, die gerne auch ans Herz gehen darf. Privat interessiere ich mich besonders für die Kultur in all ihren Facetten, die Fotografie sowie die gemischten Kampfkünste Mixed-Martial-Arts (MMA).
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