Ein Mann steht mit einem Hund neben einer Straßenlaterne.
Hund trifft Straßenlaterne: Robert Gottschlich und „Ebby“ sind aber meistens in der freien Natur unterwegs. © Sebastian Balint
Hunde-Pipi zerstört Masten

Urin greift Laternen an: Robert Gottschlich und seine Ebby „sind da fein raus“

Hunde-Urin und Straßenlaterne - keine gute Kombination. Das Pipi der Vierbeiner schadet der Standsicherheit der Masten. Auch in Datteln hat man das nicht ungefährliche Thema auf dem Schirm.

Das Beinchen ist schnell gehoben und die Laterne flott markiert: Machen Hunde ihr „kleines Geschäft“ an einem Laternen-Mast, ist das nicht nur eklig, sondern hat auch weitreichende Folgen. Robert Gottschlich ist da fein raus. „Ebby“ ist nämlich eine Hündin, „und sie setzt sich hin, wenn sie mal muss“, erklärt der Jäger aus Datteln. Davon ab sei er hauptsächlich in der freien Natur mit der Magyar-Vizsla-Hündin unterwegs. „Da stehen ja eher selten Straßenlaternen“, erzählt er lachend. Weniger zum Lachen ist allerdings, was dem Mast droht, wird er zu oft angepinkelt: Im schlimmsten Fall knickt er einfach um.

Hunde-Urin schädigt Laternen-Masten in Datteln

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Ein Kind des Ruhrgebiets, stets interessiert an der Geschichte und den Geschichten ihrer Heimatregion. Das Schönste im Alltag im Lokalen? Die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen - mal überraschend, mal berührend. Wenn nicht im Dienst, dann gerne in ein Buch vertieft oder in Natur und Museen unterwegs.
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