Sowohl russische als auch ukrainische Menschen sind in Dortmund schon Ziel von Straftaten geworden.
Sowohl russische als auch ukrainische Menschen sind in Dortmund schon Ziel von Straftaten geworden, wie Polizeisprecher Joshua Pollmeier berichtet. Die abgebildete Demo fand nicht hier statt. © Polizei / dpa
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Straftaten in Dortmund wegen des Ukraine-Kriegs: Polizei-Sprecher nennt Details

Sachbeschädigung, Bedrohung, Körperverletzung: Seit Februar hat es auch in Dortmund mehrere Straftaten gegeben, die einen Bezug zum Krieg in der Ukraine haben.

Rund 1200 Kilometer ist Dortmund von der Ukraine entfernt, doch nicht nur die Anteilnahme und die Unterstützung für die Opfer des russischen Angriffskrieges ist hier groß. Es ist auch bereits nötig geworden, dass wegen des Krieges die Polizei in Dortmund aktiv werden musste.

Zwei Körperverletzungen und drei Bedrohungen

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Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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