Links: Dieses Foto von März zeigt den großen Andrang Geflüchteter am Standort des Sozialamtes in der Leopoldstraße. Rechts: Sozialamtsleiter Jörg Süshardt.
Links: Dieses Foto von März zeigt den großen Andrang Geflüchteter am Standort des Sozialamtes in der Leopoldstraße. Rechts: Sozialamtsleiter Jörg Süshardt. © Althoff (A)/Sozialamt
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Ukraine-Krieg: Fast so viele Geflüchtete in Dortmund wie in der „Flüchtlingskrise“

2015 und 2016 sind außergewöhnlich viele Menschen in die EU geflüchtet. Aus der Ukraine hat Dortmund nun fast genauso viele Geflüchtete aufgenommen wie in den beiden Jahren zusammen. Kommt das Sozialamt noch hinterher?

„Das kam ohne Vorbereitung und hat die ganze Welt kalt erwischt“, sagt Jörg, Süshardt, Leiter des Dortmunder Sozialamts über den Beginn der russischen Invasion der Ukraine am 24. Februar. Seitdem sind Millionen Menschen aus dem osteuropäischen Land geflohen – Tausende auch nach Dortmund. Das Sozialamt stellt das vor besondere Herausforderungen.

Etwa 400 Anträge am Tag

Rund 6000 Geflüchtete

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Geboren in Dortmund. Als Journalist gearbeitet in Köln, Hamburg und Brüssel - und jetzt wieder in Dortmund. Immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen, aus der Überzeugung heraus, dass die Welt nicht einfacher wird, wenn man sie einfacher darstellt.
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