Sergej Tarde (links) und sein Sohn Dennis stehen auf dem Lehrerparkplatz an der Gartenstraße und deuten auf die Fläche, die laut erster Planung für die neue Flüchtlingsunterkunft angedacht war. Direkt dahinter steht ihr Eigenheim.
Sergej Tarde (links) und sein Sohn Dennis stehen auf dem Lehrerparkplatz an der Gartenstraße und deuten auf die Fläche, die laut erster Planung für die neue Flüchtlingsunterkunft angedacht war. Direkt dahinter steht ihr Eigenheim. © Carola Wagner
Neubaupläne

Stadt Herten reagiert auf Protest: Neuer Standort für Flüchtlingsunterkunft

Baupläne für eine große Flüchtlingsunterkunft an der Gartenstraße schlugen bei den Anwohnern wie der Blitz ein. Die Stadtverwaltung reagiert auf den Protest mit einem neuen Standortvorschlag.

Für die Anwohner war es ein Schock, als die Stadtverwaltung ihnen Anfang März die Baupläne für eine neue Flüchtlingsunterkunft an der Gartenstraße präsentierte. Auf dem heutigen Lehrerparkplatz soll ein dreigeschossiger Komplex entstehen – mit viel mehr Plätzen als in der heutigen, maroden Unterkunft von 1994 und in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung.

Pläne sind nicht in Stein gemeißelt

Jede Wohneinheit hat Küchenzeile und Bad

Betreuung durch das Haus der Kulturen soll Konflikte vermeiden

Standort auch unmittelbar neben der alten Unterkunft möglich

Ein Stück Hoffnung für Familie Tarde

Über die Autorin
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Mein Journalistinnen-Herz schlägt für Herten und die Menschen vor Ort. Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe und arbeite ich - letzteres als Lokalredakteurin und stellv. Redaktionsleiterin der Hertener Allgemeinen. Ich liebe meine Familie, Italien, Kunst, Sprache, Pferde, reise viel und koche mit Leidenschaft. Leserinnen und Leser finden bei mir immer ein offenes Ohr: für Anregungen, Fragen, Probleme und Sorgen ebenso, wie für kuriose, schöne oder spektakuläre Geschichten. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich bin für Sie da - jederzeit.
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