Mit einer Baumschutzsatzung hätte die Fällung der Bäume an der früheren Lutherkirche vielleicht nicht ganz verhindert, aber deutlich verzögert werden können.
Mit einer Baumschutzsatzung hätte die Fällung der Bäume an der früheren Lutherkirche vielleicht nicht ganz verhindert, aber deutlich verzögert werden können. © Carola Wagner
Lange Debatte führt zum Patt

Trotz „Horrorshow“: Gegner der Baumschutzsatzung bleiben beim Nein

Zwei Stunden dauerte die Debatte über die Frage, ob Herten sich eine Baumschutzsatzung geben soll oder nicht. Am Ende kam es im Klimaausschuss zu einem Patt. Nun liegt es am Rat.

Seit Jahrzehnten beschäftigt diese Frage immer wieder Hertens Politik und Verwaltung: Wollen wir eine Baumschutzsatzung oder wollen wir keine? Am Dienstag stand die Frage erneut auf der Tagesordnung – begleitet von einer Klima-Demo vor dem Rathaus. Im Klimaausschuss kam es bei neun Stimmen dafür und neun Stimmen dagegen zu einer Pattsituation, womit die Satzung abgelehnt war.

Von der Wurzel bis zur Krone wichtig

„Keine halben Sachen machen“

„Bürger sind verunsichert“

Über die Autorin
Redakteurin
Geborene Recklinghäuserin, leidenschaftliche Ruhrpottlerin und überzeugte Europäerin. Nach einem Ausflug in die Tourismusbranche hat meine journalistische Reise im Medienhaus Bauer vor mehr als zwei Jahrzehnten begonnen. Los ging es in Recklinghausen, und über Marl führte mich der Weg nach Herten. Ich will wissen, was vor unseren Haustüren passiert, verstehen, warum es passiert, einordnen können, was es bedeutet – und es dann unseren Leserinnen und Lesern berichten, klassisch in der Tageszeitung, digital über die elektronischen Medien. Privat zieht es mich auf die Tanzfläche, in den Lesesessel und hinaus in die Welt. Weil das Leben eine Reise ist.
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