Pandemie-Newsblog

Kreis RE: 546,3 – Inzidenz macht wieder einen großen Sprung

Die Zahlen zur Corona-Situation im Kreis Recklinghausen aktualisieren wir im Newsblog regelmäßig. Am Mittwoch, 26. Januar, ist die Inzidenz hier weiter gestiegen - von 453,4 auf 546,3
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Update 26. Januar, 8.30 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat im Kreis Recklinghausen am Mittwoch, 26. Januar, einen großen Sprung gemacht. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet für den Kreis einen Inzidenzwert von 546,3. Am Vortag betrug er 453,4, vor einer Woche 213,2.

Der Kreis Recklinghausen gehört in Nordrhein-Westfalen damit immer noch zu den fünf Regionen mit den niedrigsten Inzidenzwerten. Am besten steht die Stadt Düsseldorf da (252,9). Solingen liegt mit 1700,5 in NRW an der Spitze. Andere Vergleichsgrößen: In NRW liegt die Inzidenz bei 929,5, im Bund bei 940,6.

Neuer Rekordwert bei den Neuinfektionen im Kreis Recklinghausen

Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen vermeldet für Mittwoch, 26. Januar, einen neuen Rekordwert bei den Neuinfektionen: 690. Die Behörde rechnet mit weiter steigenden Inzidenzen im bevölkerungsreichsten Kreis Deutschlands. Die Verwaltung werde regelrecht überschwemmt mit positiven Labor-Meldungen, hieß es zuletzt. Man sei dabei, den Stau abzuarbeiten.

Das Kreis-Gesundheitsamt in Recklinghausen meldet sich aber nicht mehr bei jedem Corona-Infizierten. „Die Fallzahlen sind so hoch wie noch nie. Deshalb ist das nicht mehr vollumfänglich möglich“, sagt Svenja Küchmeister aus der Pressestelle des Kreises auf Nachfrage dieser Redaktion. Der Inzidenzwert als alleiniger Maßstab für Maßnahmen in der Corona-Pandemie hat inzwischen allerdings ausgedient. Bei der Bewertung der Corona-Lage werden auch die Zahl der Corona-Patienten im Krankenhaus und die Auslastung der Intensivbetten berücksichtigt. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz wird jedoch nur landesweit ausgewiesen.

Regierungsbezirk: Fünf Städte und Kreise liegen über 1000

Im Regierungsbezirk Münster weisen jetzt fünf Kreise und kreisfreie Städte einen Inzidenzwert jenseits von 1000 auf. Außer in Bottrop ist der Wert am Mittwoch, 26. Januar, auf breiter Front gestiegen. Hohe Werte gibt es auch außerhalb des Regierungsbezirks in den direkten Nachbarregionen. Herne hat 1412,6, Dortmund 1228,4, Essen 884,2, Bochum 839,3, der Kreis Unna 1084,8 und der Kreis Wesel 1127,8. Nachfolgend die Übersicht über den Regierungsbezirk, wie sie im Dashboard des RKI zu finden ist (Stand: 26. Januar, 3.24 Uhr; Vortageswerte in Klammern):

Kreis Borken: 1459,0 (1292,8)

Gelsenkirchen: 1179,8 (1099,2)

Bottrop: 1167,9 (1169,6)

Kreis Coesfeld: 1032,1 (927,0)

Kreis Warend.: 1003,5 (905,5)

Münster: 747,5 (609,3)

Kreis Steinfurt: 679,2 (638,1)

Kreis RE: 546,3 (453,4)

Im Kreis hat Oer-Erkenschwick jetzt die höchste Inzidenz

Der vom Kreis Recklinghausen selbst erhobene Inzidenzwert ist am Mittwoch, 26. Januar, ebenfalls gestiegen – von 532,1 auf 590,1. Die Seestadt Haltern hat kreisweit die niedrigste Inzidenz, Oer-Erkenschwick jetzt die höchste. Und so sieht die Situation in den zehn kreisangehörigen Städten konkret aus (Stand: 26. Januar, 6 Uhr; die Werte vom Vortag in Klammern):

Oer-Erkensch.: 745,3 (596,2)

Recklingh.: 731,7 (631,4)

Dorsten: 628,1 (567,7)

Gladbeck: 602,5 (562,8)

Datteln: 547,3 (547,3)

Herten: 546,6 (533,5)

Cas.-Rauxel: 536,1 (536,1)
Marl: 492,2 (446,0)

Waltrop: 444,5 (451,3)

Haltern: 330,3 (288,0)

Gesamt: 590,1 (532,1)

Vier weitere Todesfälle im Kreis Recklinghausen

Im Kreis Recklinghausen gab es seit Aufzeichnung 55.657 infizierte Menschen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 690 (Vortag: 623). Die Gesamtzahl der Verstorbenen steigt auf 1124. Die Todesfälle werden aus Herten (2), Recklinghausen und Oer-Erkenschwick gemeldet.

Niemand wird im Kreis RE künstlich beatmet

Laut Divi-Intensivregister – Stand: Mittwoch, 26. Januar, 8.15 Uhr – befinden sich im Kreis Recklinghausen 11 Corona-Patienten auf der Intensivstation (Vortag: 10), niemand wird künstlich beatmet. Zurzeit sind 46 von insgesamt 192 Intensivbetten frei. Das sind 24 Prozent. Nach Angaben der Kreisverwaltung springt die Krankenhaus-Ampel auf Rot, wenn die Quote unter die Marke von zehn Prozent rutscht. Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtzahl der Intensivbetten liegt laut Divi im Kreis bei 5,73 Prozent (Vortag: 5,18).

Mehr als 305.000 Booster-Impfungen

Die vom Kreis im Dashboard veröffentlichte Zahl der Impfungen ist nicht ganz aktuell. Die letzte Angabe stammt vom 23. Januar. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden im Kreis 449.741 Personen geimpft. Davon haben 14.050 nur die Erstimpfung und 436.691 auch schon die Zweitimpfung erhalten. Eine weitere Booster-Impfung haben 305.316 Menschen bekommen. Vom 27. Dezember 2020 bis zum 23. Januar 2022 wurden in den zehn Städten insgesamt 1.170.544 Impfdosen verabreicht. Die Zahlen auf Kreisebene sind aber nicht mehr vollständig, da die Impfungen der Betriebs- und Privatärzte fehlen. Diese geben ihre Zahlen direkt ans RKI und nicht an die Kassenärztliche Vereinigung und damit nicht an den Kreis weiter. Vollständig geimpft sind in ganz NRW 76,4 Prozent, unvollständig weitere 2,9 Prozent der Menschen (Stand: 23. Januar 2022).

Detaillierte Zahlen aus dem Kreis Recklinghausen:

Der Kreis Recklinghausen kann keine Zahlen mehr zu genesenen und aktuell infizierten Personen veröffentlichen. „In der Vergangenheit wurden Infizierte durch das Gesundheitsamt ganz offiziell aus der Quarantäne entlassen“, so Sprecherin Svenja Küchmeister. Jetzt sei es so, dass die Quarantäne automatisch nach zehn Tagen ende. „Allerdings kann man sich bei Symptomfreiheit bereits nach sieben Tagen vorzeitig aus der Quarantäne freitesten, ohne dass wir zwingend davon erfahren müssen.“ Folge: Das Gesundheitsamt hat keine genauen Zahlen mehr darüber, wer sich noch in Quarantäne befindet und wer nicht mehr. Nachfolgend die detaillierten Corona-Zahlen aus den zehn Städten des Kreises Recklinghausen vom Dienstag, 25. Januar (nur noch Fälle insgesamt, Verstorbene, Neuinfektionen):

Castrop-Rauxel: 6439; 108; 49

Datteln: 3026; 95; 11

Dorsten: 5278; 84; 88

Gladbeck: 8359; 172; 75

Haltern am See: 2005; 16; 26

Herten: 6367; 135; 108

Marl: 7542; 135; 80

Oer-Erkenschwick: 3065; 85; 64

Recklinghausen: 11.394; 253; 169

Waltrop: 2182; 41; 20

Gesamt: 55.657; 1124; 690

Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen in stationären Impfzentren

Im Kreis Recklinghausen haben mehrere stationäre Impfzentren ihre Türen geöffnet. Möglich sind Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster-Impfungen. Hier die aktuelle Übersicht:

Castrop-Rauxel

– Impfzentrum, Forumsgastronomie, zwischen Europa- und Stadthalle, Europaplatz 6, Öffnungszeiten: montags bis samstags, 11 bis 17 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.castrop-rauxel.de/impftermin

Datteln

– DRK-Haus, Ahsener Straße 43, Öffnungszeiten: freitags bis sonntags jeweils von 10 bis 14 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, offenes Impfangebot ohne Terminvergabe

– Vestische Kinder- und Jugendklinik, Kinderimpfzentrum fürs Ostvest, Buchungen über die Internetseite der Vestischen Kinder- und Jugendklinik (www.kinderklinik-datteln.de)

Dorsten

– Altstadttreff am Hauptbahnhof, Auf der Bovenhorst 9, Öffnungszeiten: montags bis sonntags, jeweils 10 bis 18 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.dorsten.de/impfzentrum oder Tel. 02362 664443 (Mi und Do 8 bis 12 Uhr)

Dienstag bis Sonntag (18. bis 23. Januar) Impftermine für alle Kinder von 5 bis 11 Jahren. Mit Buchung des ersten Impftermins wird automatisch auch ein Termin für die zweite Impfung gebucht. Anmeldung erforderlich: www.dorsten.de/impfzentrum

Gladbeck

– DRK-Zentrum, Bottroper Straße 6, Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags, jeweils von 10 bis 16 Uhr, sowie freitags von 12 bis 18 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Terminvereinbarung unter www.schnelltest-gladbeck.de

Haltern am See

– Kirche St. Laurentius, Augustusstraße, Öffnungszeiten: donnerstags 11 bis 16 Uhr, freitags und samstags 9 bis 16 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.haltern.de/impfstelle

Herten

– DRK-Zentrum, Gartenstraße 59, Öffnungszeiten: mittwochs, freitags und samstags von 14 bis 20 Uhr (von 14 bis 17.30 Uhr nur mit Termin, von 18 bis 20 Uhr ohne Terminvergabe), Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Terminvereinbarung unter www.impfung.drk-herten.de

Marl

– Paracelsus-Klinik (Kapelle), Öffnungszeiten: mittwochs und donnerstags, jeweils 16 bis 20 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.klinikum-vest.deoder Tel. 02361 5684917 (werktags von 8 bis 12 Uhr)

– Testzentrum im Marler Stern, Öffnungszeiten: montags, donnerstags, freitags und samstags, jeweils von 13 bis 19 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.impfen-marl.de

Oer-Erkenschwick

– DRK-Zentrum, Agnesstr. 5, Öffnungszeiten: mittwochs und freitags, 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags, 10 bis 14 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.schnelltest-drkoe.de

Recklinghausen

– DRK-Zentrum, Kölner Str. 20, Öffnungszeiten: freitags 15 bis 19 Uhr, samstags 13 bis 18 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen.

Impfmarken-Ausgabe: Für die Impftermine steht nur eine begrenzte Anzahl von Impfdosen zur Verfügung. Zur schnelleren Abwicklung werden jeweils 15 Minuten vor Impfbeginn nummerierte Impfmarken ausgegeben, so dass dann anhand der Nummer jede zu impfende Person einer Terminliste entnehmen kann, um welche ungefähre Uhrzeit sie wieder zur Impfung vor Ort sein muss. Es erfolgt also indirekt eine Terminvergabe, die Wartezeit muss nicht vor Ort verbracht werden.

– Vestlandhalle, Kurt-Oster-Straße 2, Öffnungszeiten: montags bis samstags, jeweils 11 bis 17.30 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen,

offenes Impfangebot ohne Terminvergabe

– Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen (Pflegeschule), Dorstener Straße 151, Öffnungszeiten: montags, dienstags, freitags und samstags jeweils 16 bis 20 Uhr, Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen, Anmeldung erforderlich: www.klinikum-vest.deoder Tel. 02361 5684917 (werktags von 8 bis 12 Uhr).

Weitere stationäre Impfstellen des Kreises sind in Vorbereitung. Mehr Infos zu den Impfangeboten unter: www.kreis-re.de.

Neue Quarantäne-Regeln

Seit kurzem gelten die neuen Quarantäne-Regelungen von Bund und Land. Wer ein positives Testergebnis hat, muss sich direkt in Quarantäne begeben, unabhängig davon, ob es sich um einen PCR-Test oder einen qualifizierten Schnelltest von einer offiziellen Teststelle handelt. Beide sind nach Angaben der Kreisverwaltung Recklinghausen für die Nachweispflicht ausreichend und verbindlich. Das schriftliche Testergebnis gilt auch für den Nachweis der Quarantäne gegenüber dem Arbeitgeber. Für die Ausstellung des Befundes ist die Stelle zuständig, die den Test durchgeführt hat. Dieser Befund sollte aufbewahrt werden, da er auch für den Genesenennachweis benötigt wird.

Für Haushaltsangehörige von positiv Getesteten gilt ebenfalls automatische Quarantäne. Ausnahmen sind: Diejenigen, die bereits eine Auffrischungsimpfung hatten, geimpfte Genesene, Genesene ab dem 28. Tag und bis zum 90. Tag nach dem positiven Test sowie Personen, deren zweite Impfung zwischen 15 und 90 Tage zurückliegt.

Vom Gesundheitsamt und den Ordnungsämtern werden im Kreis Recklinghausen nur noch in besonderen Fällen Quarantäneanordnungen ausgestellt. Dies kann beispielsweise bei einem Corona-Ausbruch in einer Kita der Fall sein.

Die Quarantäne gilt für zehn Tage. Sie kann durch ein negatives Testergebnis durch einen PCR-Test oder einen qualifizierten Schnelltest nach sieben Tagen verkürzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass die infizierte Person seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Schülerinnen und Schüler, die als Kontaktpersonen in Quarantäne sind, können sich bereits nach fünf Tagen freitesten.

Eine umfangreiche Übersicht über die neuen, landesweiten Regelungen gibt es auf der Seite des Gesundheitsministeriums (https://bit.ly/3AisSdu).

Deutschland: Erstmals mehr als 150.000 Neuinfektionen

Erstmals in der Corona-Pandemie sind in Deutschland binnen eines Tages mehr als 150.000 Neuinfektionen an das Robert Koch-Institut übermittelt worden. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben von Mittwochmorgen 164.000 Fälle in 24 Stunden. Am 19. Januar hatte die Zahl erstmals über 100.000 gelegen. Vor einer Woche waren es 112.323 erfasste Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz überschritt erstmals die Schwelle von 900: Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 940,6 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 894,3 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 584,4 (Vormonat: 220,7). Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben.

Experten gehen von einer hohen und weiter steigenden Zahl von Fällen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind, unter anderem, weil Testkapazitäten und Gesundheitsämter vielerorts am Limit sind.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 166 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 239 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 9.035.795 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 4,07 (Montag 3,87) an.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Mittwochmorgen mit 7.387.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 117.126.

In Nordrhein-Westfalen ist der Inzidenzwert am Mittwoch ebenfalls weiter gestiegen. Er liegt nun bei 929,5 (Vortag: 867,5). Mittlerweile gibt es sechs Bundesländer mit einem Wert von über 1000: Berlin (1795,5), Bremen (1581,5), Brandenburg (1261,6), Hamburg (1250,3), Hessen (1093,4) und Bayern (1068,0). Die niedrigsten Inzidenzwerte weisen Thüringen (337,3) und Sachsen (428,2) auf.

Die für die Lagebewertung wichtige Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Nordrhein-Westfalen liegt aktuell laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) bei 3,91 (Vortag: 3,56).

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