Es gehört Mut dazu, in Zeiten wie diesen ein Restaurant zu eröffnen. © Quiring-Lategahn
Meinung

Existenzgründung in Corona-Zeiten: Sinnvoll oder blauäugig?

Die Corona-Krise hat Existenzen vernichtet. Die Zeiten sind schwierig. Wer sich jetzt selbständig macht, hat viel Gottvertrauen oder ist ein unerschütterlicher Optimist, findet unsere Autorin.

Die Infektionszahlen steigen. Viele Menschen ziehen sich aus Angst wieder in ihr Schneckenhaus zurück. Die Gastronomie, die von mehreren Lockdowns der Pandemie besonders hart betroffen war, muss sich mit der 2G-Regel (geimpft und genesen) auseinandersetzen. Was noch kommt, weiß momentan niemand. In dieser undurchsichtigen Gemengelage wagt ein junger Existenzgründer den Sprung ins kalte Wasser. Mit der Übernahme des alteingesessenen Restaurants Akropolis will er sich eine berufliche Zukunft aufbauen. Ist das jetzt blauäugig oder besonderer Unternehmergeist?

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Redaktion Lünen
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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