Roy Hövener gehört zu den Mobilen Rettern. Auch beruflich ist er als Rettungssanitäter unterwegs. Die Aktion „20 Cent für ein Leben“ hält er für eine gute Sache.
Roy Hövener gehört zu den Mobilen Rettern. Auch beruflich ist er als Rettungssanitäter unterwegs. Die Aktion "20 Cent für ein Leben" hält er für eine gute Sache. © Quiring-Lategahn
Spendenaufruf

Lüner Aktion „20 Cent für ein Leben“: Retter sollen „Defis“ bekommen

Wenn jemand zusammenbricht, kann ein Defibrillator Leben retten. Doch im Ernstfall ist der „Defi“ oft nicht da. Der Verein Lüner helfen Lünern startet daher die Aktion „20 Cent für ein Leben“.

Roy Hövener (32) hat als Mobiler Retter schon in vielen Notfällen die Erstversorgung übernommen. Solange, bis der Rettungsdienst kam. Er gehört zu den ehrenamtlich Engagierten, die im Notfall reanimieren. Sie will der Verein Lüner helfen Lünern mit der Aktion „20 Cent für ein Leben“ unterstützen. Von dem Geld sollen Defibrillatoren für Mobile Retter angeschafft werden, möglichst in sieben Lüner Stadtteilen.

„Möchten den oder anderen Schicksalsschlag vermeiden“

In Akutsituationen zählt jede Minute

Sieben Defis sind das Ziel

Über die Autorin
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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