Viele Aufgaben müssen Erziehrinnen und Erzieher in Kitas unter einen Hut bringen. Das ist jedoch nicht so leicht, bedenkt man den Fachkräftemangel.
Viele Aufgaben müssen Erziehrinnen und Erzieher in Kitas unter einen Hut bringen. Das ist jedoch nicht so leicht, bedenkt man den Fachkräftemangel. © Laura Schulz-Gahmen
Verdi-Streik

Lüner Kita-Streik: „Was die Arbeitgeber mit uns machen, ist unverschämt“

Lünens städtische Erzieherinnen und Erzieher sind unzufrieden mit der Situation in den Kitas - zu wenig Personal, zu wenig Wertschätzung. Bei der Kundgebung am Mittwoch forderten sie Maßnahmen.

Wer am Mittwochmorgen, 4. Mai, auf dem Willy-Brandt-Platz in Lünen war oder sich in der Nähe aufhielt, der konnte laute Trillerpfeifen und Ratschen hören. In einem Kreis standen dort Erzieherinnen und Erzieher der städtischen Kitas. Sie haben sich dem Verdi-Streik angeschlossen, der auf die angespannte Situation von Erziehungspersonal aufmerksam machen soll.

Bessere Arbeitsbedingungen und mehr Anerkennung

Fünf Kolleginnen oder Kollegen mehr wären gut

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Über die Autorin
Redakteurin
Laura Schulz-Gahmen, aus Werne, ist Redakteurin bei Lensing Media. Vorher hat sie in Soest Agrarwirtschaft studiert, sich aber aufgrund ihrer Freude am Schreiben für eine Laufbahn im Journalismus entschieden. Ihr Lieblingsthema ist und bleibt natürlich: Landwirtschaft.
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