Stephanie Weischede (r.) liebt ihre Hunde über alles und hofft, dass auch allen anderen Tierbesitzern der Zugang zu schneller tiermedizinischer Hilfe erleichtert wird.
Stephanie Weischede (r.) liebt ihre Hunde über alles und hofft, dass auch allen anderen Tierbesitzern der Zugang zu schneller tiermedizinischer Hilfe erleichtert wird. © privat
Tierhalter

Nach Ohnmachts-Schock: Lünerin fordert mobilen 24-Stunden-Tiernotdienst

Tierhalter müssen im Notfall für medizinische Hilfe am Wochenende oft weit fahren. Die Lünerin Stephanie Weischede fordert einen mobilen Notdienst rund um die Uhr. Tierärzte sehen das kritisch.

Als die kleine Hündin Malou von einem Insekt gestochen und ohnmächtig wird, steht für Stephanie Weischede (41) die Welt Kopf. Sie braucht einen Tierarzt. Doch es ist Wochenende. Einen Notdienst in der Nähe zu finden, ist oft gar nicht leicht. Mitunter müssen Tierhalter weit fahren, um Hilfe für ihre Lieblinge zu bekommen.

Schnelle Hilfe muss für jeden erreichbar sein



Ein bisschen Starthilfe ist nötig

Eine andere Idee könnte eine weitere Lücke füllen


„Ein grundsätzliches Notdienstproblem“

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