In der Kritik stand der Lüner Winterdienst während der extremen Wettersituation im Februar.
In der Kritik stand der Lüner Winterdienst während der extremen Wettersituation im Februar. © Goldstein (A)
Kälteeinbruch

Nach Schneechaos: Lüner Winterdienst rüstet auf für eisige Zeiten

Nach Schneechaos und Eistanz im Februar hagelte es Kritik. Inzwischen hat der Lüner Winterdienst aufgerüstet. Für den nächsten Kälteeinbruch gibt es neue Technik und eine neue Strategie.

Zwei der Salzsilos auf dem Gelände der Wirtschaftsbetriebe Lünen (WBL) sind mit 150 Tonnen Salz gefüllt, für den dritten werden in der nächsten Woche 350 Tonnen abgerufen. Sie stammen aus einer Vorbestellung von 1200 Tonnen, die der Winterdienst je nach Bedarf ordern kann. Damit sei Lünen gut gerüstet, sagt Thomas Möller, Leiter des WBL-Winterdienstes.

Neue Streuaufsätze und Räumschilde

Kein Splitt mehr auf die Straße

Über die Autorin
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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