Theo Schmidt arbeitet seit 49 Jahren in der Lüner Druckerei „Schmidt, Ley + Wiegandt“. Derzeit leidet sein Unternehmen unter extremen Materialmangel und hohen Preissteigerungen.
Theo Schmidt arbeitet seit 49 Jahren in der Lüner Druckerei „Schmidt, Ley + Wiegandt“. Derzeit leidet sein Unternehmen unter extremen Materialmangel und hohen Preissteigerungen. © Theo Schmidt
Wirtschaft

Papiermangel in Lüner Druckerei: „Habe ich in ganzer Laufbahn nicht erlebt“

Der Druckereibranche macht der aktuelle Papiermangel zu schaffen. Auch die Lüner Druckerei „Schmidt, Ley + Wiegandt“ ist davon betroffen. Doch das Unternehmen hat eine Strategie für die Zukunft.

Prospekte, Geschäftsberichte, Preislisten und Kataloge: All das entsteht in den Maschinen der Lüner Druckerei „Schmidt, Ley + Wiegandt“, die erst 2020 mit einem Wuppertaler Unternehmen fusioniert hatte. Gut 5000 Aufträge wickelt die Firma jedes Jahr in ihrer Hauptgeschäftsstelle An der Wethmarheide ab, rund 1000 Tonnen Papier werden dabei verbraucht. Doch im Moment leidet das Unternehmen unter Materialmangel – wie viele in der Branche.

Versorgungsengpässe und enorme Preissteigerungen

Strategie für die Zukunft durch mehrere Geschäftsfelder

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