Auch an der Cappenberger Straße stehen unzählige neue Tempo-30-Schilder teils in kurzen Abständen (siehe Hintergrund).
Auch an der Cappenberger Straße stehen unzählige neue Tempo-30-Schilder teils in kurzen Abständen (siehe Hintergrund). © Landsiedel
Verkehr

Tempo 30 sorgt für Schilderwald: Was hat das die Stadt Lünen gekostet?

Auf sechs wichtigen Lüner Straßen gilt seit Kurzem streckenweise Tempo 30. Manche Autofahrer wundern sich über die Flut an neuen Schildern. Warum sind es so viele - und was hat das gekostet?

Der Unmut ist groß: Die neuen Tempo-30-Regelungen, die in Lünen seit dem 4. Oktober auf Teilabschnitten der Borker Straße, der Münsterstraße, der Bebelstraße, der Cappenberger Straße, der Viktoriastraße und der Königsheide gelten und dem Lärmschutz dienen sollen, nerven und frustrieren viele Autofahrer im ohnehin langsamen Berufsverkehr. Zudem fragt sich so mancher Bürger, warum gleich so viele Schilder aufgestellt wurden. Wie viele Schilder es sind, wie teuer die Maßnahme war und ab wann die Stadt gedenkt, auf den betroffenen Streckenabschnitten Tempokontrollen durchzuführen, verraten wir in unserem Fragen und Antworten.

Über den Autor
2014 als Praktikant in der Sportredaktion erstmals für Lensing Media aufgelaufen – und als Redaktionsassistent Spielpraxis gesammelt. Im Oktober 2017 ablösefrei ins Volontariat gewechselt und im Anschluss als Stammspieler in die Mantel-Redaktion transferiert. 2021 dann das Comeback im Sport, bespielt hauptsächlich den Kreis Unna.
Zur Autorenseite

Der Abend in Waltrop

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.

Lesen Sie jetzt