Bundestagswahl in Marl

Ein Drittel der Wahlberechtigten hat schon abgestimmt

Rund 63.000 Marlerinnen und Marler sind am Sonntag zur Bundestagswahl aufgerufen. Am Freitag gibt es die Chance, bis 18 Uhr noch Briefwahlunterlagen zu beantragen.
Ein Stimmzettel mit einer abgeschnittenen Ecke für die Briefwahl zur Bundestagswahl © dpa

Rund rund 20.900 Anträge auf Briefwahl sind bei der Stadt Marl eingegangen – ein neuer Rekord. Wer jetzt noch per Briefwahl abstimmen möchte, sollte sich beeilen.

Bürgerinnen und Bürger, die am Wahltag aus wichtigem Grund kein Wahllokal aufsuchen können, haben noch bis Freitag (24.9.), 18 Uhr, die Möglichkeit, Briefwahl zu beantragen. Bei bei Krankheit und unter Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attestes kann die Frist bis zum Wahltag am Sonntag um 15 Uhr verlängert werden.

Der letzte Termin für die Abgabe der Briefwahlunterlagen ist am Sonntag, 18 Uhr. Der Umschlag muss dann allerdings ausschließlich in den Briefkasten der Stadt Marl am Stadthaus 1 in der Carl-Duisberg-Str. 165 eingeworfen werden.

Wer noch keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, kann auch mit seinem Personalausweis oder Reisepass seine Stimme im Wahllokal abgeben oder Briefwahl beantragen. Fragen zum jeweils zuständigen Wahllokal beantwortet das Team vom Wahlbüro unter der Rufnummer (02365) 99-2633.

Wahllokale öffnen am Sonntag um 8 Uhr ihre Türen

47 Wahllokale werden am Sonntag um 8 Uhr in Marl ihre Türen öffnen. Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr beginnt die Auszählung der abgegebenen Stimmen in den Wahllokalen und in den 22 Briefwahllokalen. Die Wahlergebnisse können im Internet abgerufen werden.

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