Rhade braucht Fuß- und Radwege. So wie an der Debbingstraße, aber auch an der Erler Straße. Überall fehlen Querungsmöglichkeiten für die Kreisstraße. Das soll sich ändern. © Guido Bludau
Dorfentwicklungskonzept

Rhader sehnen Sanierung des Dorfkerns herbei – überall fehlen Radwege

Rhader möchten ihr Dorf modernisieren. Das geht mithilfe von Stadt und Kreis. Das Dorf braucht dringend Rad- und Fußwege im Herzen von Rhade und an strategisch wichtigen Punkten.

Rhader sind mit ganzem Herzen Dorfbewohner. Doch ihr Dorfkern ist in die Jahre gekommen. Seit der Eingemeindung nach Dorsten im Jahr 1975 hat sich im Wesentlichen nichts verändert. Das ist charmant, aber die Infrastruktur ist nicht mehr zeitgemäß. Reinhard Meisner, Sprecher des Bürgerforums (Arbeitskreis Dorfentwicklung Bürgerforum Rhade) gibt den dringenden Wunsch der Rhader weiter, dass die Debbingstraße in der Dorfmitte so schnell wie möglich Fuß- und Radweg bekommt.

Der Politik soll nicht vorgegriffen werden

Kreis sagt bis Herbst Prioritätenliste zu

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Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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