Ruth Witza und Walter Schain zeigen einen Korb voller Mehl im „Laden“ in Oer-Erkenschwick.
Ruth Witza und Walter Schain zeigen einen Korb voller Mehl. Die Nachfrage im Oer-Erkenschwicker "Laden" hat stark zugenommen. © Martin Pyplatz
Hilfsprojekt „Laden“

Ukraine-Krise, Inflation: Walter Schain vom „Laden“ zählt 60 Einkäufe mehr im Monat

Inflation, teure Lebensmittel und steigende Energiekosten schlagen den Menschen aufs Portemonnaie. Immer mehr Kunden kommen in den Oer-Erkenschwicker „Laden“ - auch Geflüchtete aus der Ukraine.

Einmal im Monat kann, wer ein geringes Einkommen hat, im „Laden“ in Oer-Erkenschwick einkaufen. Das Hilfsprojekt der evangelischen und katholischen Kirche verkauft Lebensmittel gegen einen deutlich geringeren als den Supermarkt-Preis. Zucker und Mehl kosten zwischen 10 und 30 Cent. Und auch gebrauchte Haushaltsgeräte, Spielsachen und andere Dinge des täglichen Bedarfs gibt es hier. Doch Ukrainekrieg, Energiekrise und Inflation haben die Arbeit der Ehrenamtlichen in den vergangenen Monaten verändert.

Mehr Kunden im Laden in Oer-Erkenschwick

Hohe Nachfrage aus zwei Bereichen

Spendenbereitschaft in Oer-Erkenschwick

SpendenAbgabe und Bücherflohmarkt

Über die Autorin
1997 in Dortmund geboren. Dort seit 2017 für die Ruhr Nachrichten im Einsatz. Habe die Stadt dabei neu kennen und lieben gelernt. Mag die großen und kleinen Geschichten um mich herum, Bücher, schreiben und fotografieren.
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