: Verdacht auf Berufskrankheit - Was nun zu tun ist

Berlin (dpa/tmn) Ständiger Kontakt mit Wasser bei der Arbeit oder das häufige Einatmen von Mehl: In manchen Berufen wie Frisör oder Bäcker gibt es ein erhöhtes Risiko, aufgrund des Jobs zu erkranken. Doch was sollten Betroffene tun, wenn der Verdacht auf eine Berufskrankheit besteht?

Arbeit mit Mehl

Bäcker atmen oft Mehl ein. Das kann zu Asthma führen. Wer den Verdacht hat, an einer Berufskrankheit zu leiden, wendet sich am besten an die zuständige Berufsgenossenschaft. Foto: Ronald Wittek

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