Montage: Porträtfoto von RZ-Reporter Tobias Mühlenschulte vor einer Brücke auf dem Radweg Allee des Wandels in Recklinghausen, auf dem Blasen im Asphalt mit gelber Farbe markiert worden sind.
Kommentar Tobias Mühlenschulte zur kaputten Brücke auf der Allee des Wandels. © tom; Montage: tom
Meinung

Allee des Wandels: Stadt Herten oder RVR hätten längst handeln müssen

Es musste scheinbar erst jemand verletzt werden. Nach dem Sturz eines Radfahrers will die Stadt Herten die kaputte Brücke auf der Allee des Wandels reparieren. Zu spät, findet unser Kommentator.

Erst Ende April dieses Jahres hat der Regionalverband Ruhr (RVR) seine Radwege-Ranger vorgestellt. Die sollen die Radstrecken im Zuständigkeitsbereich regelmäßig abfahren und kontrollieren. In Recklinghausen, so war seinerzeit auf Nachfrage dieser Redaktion zu erfahren, sind diese Kontrolleure nicht unterwegs. Das ist schade. Aber es hätte auch gar nicht erst eines solchen Rangers bedürft, um im Fall der Brücke auf der Allee des Wandels zu handeln.

Über den Autor
Zuhören, beobachten, nachfragen und die Erkenntnisse anschaulich und kurzweilig bei Leserinnen und Lesern abliefern: Das macht guten Journalismus für mich aus. Und das Große im Kleinen zu finden. Aufgewachsen am „Westfälischen Meer“ (Möhnesee), habe ich erste journalistische Erfahrungen in der Soester Börde gesammelt. 2003 dann Umzug ins Ruhrgebiet. Seit 2015 Redakteur beim Medienhaus Bauer, seit März 2021 bei der Recklinghäuser Zeitung. Großes Faible für Filme, Serien, Musik und Belletristik, aber auch fürs Unterwegssein.
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