Recklinghausens Bürgermeister Christoph Tesche sitzt mit gefalteten Händen und übereinandergeschlagenen Beinen in einem grauen Anzug in einem Besprechungszimmer.
Bürgermeister Christoph Tesche ist zurück im Rathaus. © Jörg Gutzeit
Zwölf Tage in Quarantäne

Corona-Infektion überstanden: Christoph Tesche ist zurück im Rathaus

Mit der neuen Woche meldet sich Bürgermeister Christoph Tesche aus dem Krankenstand zurück. Zwölf Tage war der Verwaltungschef wegen einer Corona-Infektion von der Bildfläche verschwunden.

Präsent sein, in Sitzungen, auf Empfängen, Presseterminen und bei etlichen weiteren Anlässen. Das ist eine der Hauptaufgaben eines jeden Bürgermeisters. Recklinghausens Verwaltungschef Christoph Tesche konnte diesem Anspruch in den vergangenen knapp zwei Wochen nicht gerecht werden. Er musste sich am 14. April wegen einer Coronainfektion in häusliche Quarantäne begeben.

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Ist davon überzeugt, dass das Leben selbst die besten und bewegendsten Geschichten liefert. Man müsse nur aufmerksam zuhören, beobachten und die richtigen Fragen stellen. Glaubt immer noch, dass es eine gute Idee ist, jenseits der 40 Handball zu spielen. Ist in der Region gerne mit dem Rad unterwegs. Dortmunder Junge, verheiratet, Vater von zwei Söhnen.
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