Praktikantin Laura Moor steht auf der Dachterrasse der Recklinghäuser Zeitung an der Breiten Straße in Recklinghausen. Im Hintergrund ist das Rathaus zu sehen.
Erstwählerin Laura Moor hat sich noch nicht entschieden, wo sie am Sonntag ihr Kreuz machen wird. Wählen will sie aber auf jeden Fall. © Alexander Spieß
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Erstwählerin Laura Moor: „Ich fühle mich von der Politik vernachlässigt“

In Recklinghausen sind am Sonntag 6100 Erstwähler aufgerufen, ihre Stimme bei der NRW-Landtagswahl abzugeben. Es ist die Generation, die besonders unter den Corona-Maßnahmen gelitten hat.

Laura Moor geht am Sonntag (15.5.) wählen. Zum ersten Mal in ihrem Leben. Eines hat die 18-jährige Recklinghäuserin schon gelernt: „Die perfekte Partei gibt es nicht.“

Klimaschutz: viel versprochen, wenig umgesetzt

Plakate zeigen bei ihr wenig Wirkung

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Ist davon überzeugt, dass das Leben selbst die besten und bewegendsten Geschichten liefert. Man müsse nur aufmerksam zuhören, beobachten und die richtigen Fragen stellen. Glaubt immer noch, dass es eine gute Idee ist, jenseits der 40 Handball zu spielen. Ist in der Region gerne mit dem Rad unterwegs. Dortmunder Junge, verheiratet, Vater von zwei Söhnen.
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