Sie werben für den kleinen Piks: die Helferinnen und Helfer des Fachbereichs „Integration und Migration“ der Caritas mit Kadiatou Camara (l. unten), Makengo Lukoki (l. oben), Hossein Batooei (r. unten) und Irena Sef (r. oben). © dpa/privat/Montage: Jörg Gutzeit
Kampagne

Film ab: Flüchtlinge werben in ihrer Muttersprache fürs Impfen

Geflüchtete Menschen sind häufig schlecht informiert und lassen sich aus Angst vor Spätfolgen nicht impfen. Das sagt die Caritas und leistet darum Überzeugungsarbeit per Videoclips.

Meldungen in den Medien über niedrige Impfquoten bei Flüchtlingen ließ den Caritasverband der Stadt Recklinghausen aufhorchen und handeln. Er startet seine eigene kleine Kampagne im Kampf gegen das Corona-Virus.

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Ich bin neugierig und erzähle gerne Geschichten: Geschichten über die Menschen vor Ort, über ihre Sorgen und ihre Nöte, über ihre Freude und ihr Glück, über all die kleinen und großen Dinge, die das Leben ausmachen.
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