Recklinghausen – eine sichere Stadt? Das will die Frauenkommission bei einer Telefonaktion von den Bürgerinnen und Bürgern wissen. (V.l.) Manuela Sabozin-Oberem (Frauenberatung), Gleichstellungsbeauftragte Gabriele Steuer und Kommissionsvorsitzende Marita Bergmaier nehmen die Fragen entgegen. © Silvia Seimetz
Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen

Heute Telefonaktion: Wie sicher leben Frauen in Recklinghausen?

Keine Frau in Recklinghausen soll Angst haben. Die Realität ist anders, sei es auf dunkler Straße oder in einem gewalttätigen Zuhause. Bei einer Telefonaktion geht es um Sicherheit für Frauen.

„Recklinghausen – eine sichere Stadt für Frauen?“ Dieser Frage will die Ratskommission für Gleichstellungs- und Frauenfragen am Dienstag, 23. November, auf den Grund gehen. Frauen und auch Männer können von 15 bis 16 Uhr ihre Hinweise und Fragen loswerden. Zur Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen ist das Thema bewusst weiter gehalten. Denn Angsträume gibt es nicht nur auf Straßen, Bahnhöfen und in Parks. Auch das häusliche Umfeld ist oft ein Ort, an dem Frauen in Gefahr schweben.

Hinweise auf Brennpunkte und Probleme erbeten

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Die meisten Geschichten “liegen” auf der Straße. Wir Lokalredakteurinnen und -redakteure müssen sie nur sehen, aufheben und so recherchieren, dass daraus ein guter, lesenswerter Artikel wird. Darum gehe ich mit offenen Augen, gespitzten Ohren und ganzem Herzen durch die Städte, für die ich seit 1990 im Einsatz bin. Aktuell treffen Sie mich in Recklinghausen. Und wenn Sie mich dort erkennen und eine Geschichte für die Recklinghäuser Zeitung haben: Sprechen Sie mich gerne an!
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