Franz-Josef Hauke zeigt auf einem Computer Fotos des Triebwagens 342 aus Recklinghausen, über den er ein Buch geschrieben hat.
Die „Linie 9“ ist sein Hobby: Franz-Josef Hauke zeigt Fotos des Triebwagens 342, der in Recklinghausen unterwegs war. © Meike Holz
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Franz-Josef Hauke enttäuscht: „Linie 9“ schafft es noch nicht aufs Gleis

So ein Pech: Der Triebwagen 342 aus Recklinghausen rollt an seinem 70. Geburtstag doch noch nicht durchs Revier. Der ehrgeizige Plan scheitert an der Technik. Aber es gibt eine „Trostfahrt“.

Ein Vierteljahr, nachdem Experten die „Linie 9“ wieder fit für die Schiene gemacht haben, fährt sie an ihrem 70. Geburtstag trotzdem nicht durchs Ruhrgebiet. So war es eigentlich geplant. Aber wenigstens gibt es an besagtem 23. April ein Trostpflaster oder besser gesagt: eine „Trostrunde“ mit dem alten Triebwagen. „Auf dem Gelände des Bergischen Straßenbahnmuseums“, verrät Franz-Josef Hauke, der ein Buch über die Stadtbahn geschrieben hat.

Wagen war auf 7,1-Kilometer-Strecke in Recklinghausen im Einsatz

Ohne Signalsteuerung für den Tunnel läuft nichts

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