Mit dem Alkoholverbot hat die Stadt die Trinkerszene zwar vom Europaplatz verbannt. Durch mehr Streetworker soll aber auch den Menschen geholfen werden. © Jörg Gutzeit
Politik fordert:

Streetworker sollen der Trinker- und Obdachlosenszene Hilfe anbieten

Trinker- und Obdachlosenszene: Das sind Menschen mit Problemen, die in der Öffentlichkeit aber auch Probleme machen. CDU und Grüne wollen in Recklinghausen mit Streetworkern die Lage entzerren.

Das Bahnhofsumfeld mit dem Angstraum Tiefgarage ist ein Aufenthaltsort der Trinker- und Obdachlosenszene. Es gibt aber auch andere Orte in der Innen- und Südstadt mit Brennpunkten: der Süder Neumarkt zum Beispiel, zwischenzeitlich auch die teils überdachte Passage von der Herrenstraße zum Löhrhofplatz vor dem Palais Vest. „Neben den zwingend notwendigen ordnungsrechtlichen Schritten ist es notwendig, diese Problematik ganzheitlich zu betrachten und anzugehen“, heißt es in einem gemeinsamen Antrag der Ratskoalition von CDU und Grüne. Darum soll die Stadt mehr Streetworker einsetzen, die die Menschen an den Treffpunkten aufsuchen.

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Die meisten Geschichten “liegen” auf der Straße. Wir Lokalredakteurinnen und -redakteure müssen sie nur sehen, aufheben und so recherchieren, dass daraus ein guter, lesenswerter Artikel wird. Darum gehe ich mit offenen Augen, gespitzten Ohren und ganzem Herzen durch die Städte, für die ich seit 1990 im Einsatz bin. Aktuell treffen Sie mich in Recklinghausen. Und wenn Sie mich dort erkennen und eine Geschichte für die Recklinghäuser Zeitung haben: Sprechen Sie mich gerne an!
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