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Nach Lode-Weggang: Dieser Schalker Spieler „klopft bald an die Tür“

Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder macht sich auch nach dem Weggang von Marius Lode keine Sorgen um die personelle Besetzung der Schalker Innenverteidigung - und verweist auf Leo Greiml.
„Klopft bald an die Tür“: Leo Greiml (l.), hier im Trainingszweikampf mit Marius Bülter. © RHR-FOTO / Rehbein

Die Vertragsauflösung von Marius Lode hat für Schalke keine direkten sportlichen Konsequenzen und wurde allgemein auch als nachvollziehbar empfunden – schließlich hatte es der Norweger weder unter Trainer Dimitrios Grammozis noch unter Mike Büskens und auch nicht unter Frank Kramer geschafft, sich nachhaltig für einen Platz in der Schalker Verteidigung zu empfehlen.

Lode ist also schon wieder Schalker Geschichte – aber was würde eigentlich passieren, wenn Malick Thiaw die Königsblauen tatsächlich noch in dieser Transferperiode verlassen würde? Der U21-Nationalspieler gilt als eine der „heißesten“ Schalker Aktien, schon im Winter war der AC Mailand bei den Königsblauen vorstellig geworden.

Mit Maya Yoshida und Marcin Kaminski hätte Schalke im Falle eines Weggangs von Thiaw nur noch zwei Innenverteidiger mit nachhaltiger-Profi-Erfahrung. Ibrahima Cissé und Leo Greiml stehen derzeit noch in der zweiten Reihe – das wird laut Sportdirektor Rouven Schröder aber nicht lange so bleiben.

„Er hat sehr, sehr hohe Ziele“

„Leo Greiml“, so Schröder über seinen „Geheimfavoriten“, „wird bald an die Tür anklopfen. Er hat sehr, sehr hohe Ziele und im Training auch schon gezeigt, wozu er in der Lage ist und dass er auch perfekt nach Schalke passt“.

Zuletzt spielte der 21-jährige Leo Greiml in der zweiten Mannschaft des FC Schalke 04. Die Königsblauen hatten den Österreicher ablösefrei von Rapid Wien verpflichtet. Auf Schalke hat er einen Vertrag bis 2025.

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