Fußball

Strünkedestraße statt Schottland – das ist Alltag in der Kreisliga A

Auswärtsspiele für den SV Hochlar 28, Heimbegegnungen für den FC Leusberg und den FC 96. Die Recklinghäuser A-Kreisligisten hoffen auf Punkte.
Für sie ist am Wochenende Pause: Hochlars Kevin Portmann hat sich erneut verletzt. Hillerheides Kapitän Ridvan Öztürk (r.) muss derweil eine Rotsperre absitzen. © Jochen Börger

Beim SV Hochlar 28 ist Trainer Thomas Mlodoch einmal mehr gefordert, in der Partie bei Borussia Ahsen sein Team umzustellen. Kevin Portmann hat es wieder einmal am Oberschenkel erwischt. Auch Jan Matena ist nicht fit. Noch kein grünes Licht gibt es zudem von Felix Matena, der wohl erst in einer Woche wieder auflaufen kann. Luca Malik, der vor einer Woche noch in der zweiten Mannschaft spielte, soll in die Innenverteidigung rücken.

Mit dem FC Leusberg und GW Erkenschwick treffen zwei Teams aufeinander, die sich den Start anders vorstellten. Bayern-Fan Maurice Kühn und sein Trainerkollege Thomas Synowczik (GWE) reisen mit ihren „Roten“ gerne durch Europa. Im Celtic Park in Glasgow saßen sie 2018 auf der Tribüne, drückten da in der Champions League ihrem FC Bayern die Daumen.

Pfeifer und Sindern sind wieder an Bord

Nun aber Strünkedestraße statt Schottland: Das Duell des aktuell Vorletzten gegen den Letzten. Die Tabelle spiegele die Realität allerdings nicht ganz wider, bekennt Maurice Kühn, der wieder auf Robin Pfeifer und Oliver Sindern bauen kann. Zuletzt gab es noch ein kurzfristig vereinbartes Testspiel beim Oberligisten Westfalia Herne (0:10).

Tabellenführer FC 96 will gegen DJK Spvgg. Herten seinen guten Lauf fortsetzen. Beim 8:0 in Meckinghoven offenbarte die Elf von Trainer Mykola Makarchuk ihre Offensivstärke.

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