Der Moment, in dem Schiedsrichter Welat Filizay in der 87. Minute das "Kuller"-Tor gibt. Die Geramania-Spieler bejubeln den späten Ausgleichstreffer zum 2:2, Emir Taspinar (Nr. 18) kann‘s nicht fassen - ebenso Tobi Hopp (r., sitzend) und Henrik Sommer im Tor. © Christine Horn
Nach spätem Kuller-Gegentor

Ridder rudert etwas zurück – Konsequenzen wird es aber geben

Diese Szene in der 87. Minute des Spiels gegen RW Germania brachte Trainer Oliver Ridder auf die Palme. Nach dem Spiel (2:2) kündigte er Konsequenzen an. Das tat er auch am Tag danach, doch in etwas abgeschwächter Form.

„Man kann schon sagen, dass ich etwas zurückrudere. Aber nur, weil ich mir die Situation noch einmal in Ruhe durch den Kopf habe gehen lassen“, sagte Ridder am Montagmittag auf Nachfrage dieser Redaktion. „Natürlich war es letztlich Henni Sommer, der nicht auf seinem Posten war und das Kuller-Gegentor zum 2:2 nicht verhinderte. Aber letztlich war es eine Verkettung von mehreren unglücklichen Aktionen“, gibt Ridder zu.

Ridder kündigt ein Vier-Augen-Gespräch an

Über die Autorin
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1969 in Koblenz geboren, begann sie 1991 das Volontariat beim Bauer-Verlag. Noch während der Oberstufenzeit wurde ihr von den Lehrern im Rheinland ein grausiges Bild des Ruhrgebiets vermittelt. Doch sehr schnell lernte sie die Region und die Menschen schätzen - und lieben. Längst hier verwurzelt, lebt sie seit 1993 in Waltrop, mit Mann und zwei Töchtern. Ob im Sport oder im Lokalen sind es die erzählten Geschichten, die sie so sehr an ihrem Beruf schätzt.
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