Das Waltroper Hirschkampstadion bietet viel Platz – aber nicht genug für die 26 VfB-Mannschaften. © Jörg Gutzeit
Fußball

Stadt Waltrop lehnt VfB-Vorschlag zum Sportplatzbau ab

Das Hirschkampstadion platzt aus allen Nähten, beklagt der VfB Waltrop. Der Jugendvorsitzende Thomas Breimann hatte deshalb vorgeschlagen, am Gymnasium einen neuen Platz zu bauen. Die Stadt sagt nein.

26 Mannschaften, 63 Übungsleiter, knapp 400 Mitglieder. Die Jugendabteilung des VfB Waltrop erfährt einen enormen Zulauf aktuell, wie Jugendleiter Thomas Breimann erläutert. Teilweise trainierten aktuell 45 Kinder und Jugendliche parallel auf dem großen Spielfeld – für Meisterschaftsspiele in der Regional- oder Westfalenliga. Deshalb hatte Breimann vorgeschlagen, den ehemaligen Sportplatz am nahe gelegenen Theodor-Heuss-Gymnasium zu sanieren und dort einen – wenn auch kleineren – Kunstrasenplatz zu bauen.

Was Ihre Stadt bewegt - mit uns wissen Sie mehr

Sie haben bereits Zugangsdaten oder lesen unser ePaper?
Melden Sie sich jetzt an!

Sie haben noch kein WZ+ Konto?

Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich und schon haben Sie Zugriff auf alle Plus-Inhalte.

Hier Registrieren!

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Über die Autorin
Redakteurin Lokalsport
1969 in Koblenz geboren, begann sie 1991 das Volontariat beim Bauer-Verlag. Noch während der Oberstufenzeit wurde ihr von den Lehrern im Rheinland ein grausiges Bild des Ruhrgebiets vermittelt. Doch sehr schnell lernte sie die Region und die Menschen schätzen - und lieben. Längst hier verwurzelt, lebt sie seit 1993 in Waltrop, mit Mann und zwei Töchtern. Ob im Sport oder im Lokalen sind es die erzählten Geschichten, die so sehr an ihrem Beruf schätzt.
Zur Autorenseite
Christine Horn