uca Genermann (2.v.r.) und Felix Bram hoffen auf einen Sieg gegen Eichlinghofen. © Christine Horn
Fußball

Teutonen-Coach will „Kirsche auf der Sahne“

Beim Gedanken an einen 3-Punkte-Erfolg gegen den TuS Eichlinghofen wird sogar Teutonias Trainer Oliver Ridder fast schon poetisch: „Das wäre die Kirsche auf der Sahne, aber wir wissen auch, mit wem wir es zu tun haben.“

Wie vor jedem Spieltag hat sich der Teutonen-Coach auch diesmal wieder bestens über den Gegner informiert. Zwar belegen die Dortmunder derzeit nur den 12. Rang, doch Ridder kennt die Ursachen nur zu genau: „Die hatten zum Saisonstart so viele Verletzte, da war der Trainer Marc Neul nicht zu beneiden“, analysiert er. Doch die Verletztenmisere der Gäste hat längst ein Ende gefunden und so sieht Ridder in Eichlinghofen einen Gegner, „der am Saisonende mindestens auf dem sechsten Tabellenplatz steht.“ „Die leben sehr viel vom Kollektiv. In Standardsituationen sind Marcel Dickehut und Andreas Uphues extrem gefährlich und auch die Offensivreihe ist recht imposant für ein Bezirksliga-Team. Da würde ich respektlos sein, wenn ich einen Einzelnen herausheben würde“, so Ridder.

„Damit brannte der Tannenbaum in Castrop schon früher“

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