Optik mit dem Betriebshof und Waltrops BM Mittelbach
Bürgermeister Marcel Mittelbach will das Thema V+E-Umwandlung vom Tisch holen - und lädt die Fraktionsspitzen am Donnerstag zum Gespräch ein. © Montage: Sauerland
Ringen um die Zukunft des V+E

Bürgermeister lädt ein: Gemeinsam höhere Steuerbelastung für Waltrop verhindern

Mit einem Treffen der Fraktionsspitzen will der Bürgermeister die Kuh in Sachen V+E-Umwandlung vom Eis holen, um drohende Umsatzsteuerzahlungen für Waltrop zu verhindern. Die Zeit drängt.

Es gibt Bewegung im politischen Streit über die Zukunft des Waltroper Ver- und Entsorgungsbetriebs (V+E): Für den kommenden Donnerstag (7. 7.) hat Bürgermeister Marcel Mittelbach (SPD) die Fraktionsspitzen von SPD, CDU, Grünen, FDP und Waltroper Aufbruch (WA) zu einem Informationsaustausch eingeladen. Auch der Parteilose Bernd Schäfer und Fritz P. Dee von den Linken sollen dabei sein, um auszuloten, wie es nach der Ablehnung der AöR-Umwandlung in der Stadtratssitzung vom 23. Juni weitergehen kann.

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Jahrgang 1963 und ein waschechter Waltroper, kam 1984 über den Lokalsport zum Medienhaus Bauer. Nach dem Studium (Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum) heuerte er 1989 in der Nachrichtenredaktion an und leitete sie später viele Jahre – nicht nur die „große Politik“, sondern immer auch unsere Region und ihre Menschen im Blick. Dass er nach der Übernahme durch Lensingmedia seit 2020 die Kreisredaktion verstärkt, erscheint da nur konsequent. Sein liebstes Hobby ist übrigens das Rudern auf dem Datteln-Hamm-Kanal.
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