Martin Trzecziak sprach mit Oberstufenschülern des Theodor-Heuss-Gymnasiums über seine Ukraine-Erfahrungen. © Meike Holz
Vortrag am THG

Geiselhaft in der Ukraine: Bundeswehr-Mann Martin Trzecziak (54) erlebte bedrohliche Zeiten

In der Ukraine ist Krieg; er beherrscht zurzeit alle Nachrichtensendungen. Martin Trzecziak kennt sich aus mit dem Konflikt: Er geriet 2014 in Geiselhaft in der Ukraine – und erzählte in Waltrop davon.

Er kleidet seine Berichte in nüchterne Worte, malt nichts in besonders dramatischen Farben aus. Und doch: Man ahnt, welche Ängste Martin Trzecziak (54) durchlitten haben muss, als er im April 2014 für acht Tage in Geiselhaft in der Ukraine geriet. Trzecziak ist Sprachmittler bei der Bundeswehr, sprich er übersetzt und dolmetscht, und war damals während einer Inspektion im OSZE-Rahmen in der Ukraine. Nun kam er nach Waltrop und erzählte den Oberstufenschülern des Theodor-Heuss-Gymnasiums von seinen Erfahrungen – der Kontakt kam über seinen Schwager, THG-Lehrer Michael Plenge, zustande.

Bericht vor Waltroper Gymnasiasten

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Acht Tage in Geiselhaft

Putins Wunsch nach einer Pufferzone

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Geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in Oer-Erkenschwick, studierte in Münster (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), sammelte Berufserfahrungen in Fulda und an den Unis in Paderborn und Wuppertal, bis die Sehnsucht nach dem Ruhrgebiet zu groß wurde. Und nun: Redakteurin für Waltrop, Datteln und Oer-Erkenschwick – mit viel Freude an Menschen, Nachrichten sowie kleinen und großartigen Geschichten.
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