Christian Speda (l.) und Sebastian Pankalla sind gern Bestatter in Waltrop. © Thomas Bartel
Zum Trauermonat November

Das Thema Tod aus der Tabuzone holen

Was zwei 26-jährige Waltroper für den Beruf des Bestatters begeistert – und was sie über die Friedhofskultur speziell in ihrer Heimatstadt denken.

Feuer- oder Erdbestattung? Für Sebastian Pankalla und Christian Speda ist das sogar eine Frage, die sie derzeit auf dem Video-Kanal Youtube diskutieren. „Wir möchten, dass sich auch die jüngere Generation mit dem Thema Bestattung beschäftigt – und wir wollen den Tod aus der Tabuzone holen“, erklären die 26-jährigen Waltroper, die für das Bestattungshaus von Sascha Müller tätig – und übrigens seit vielen Jahren beste Freunde sind.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1963 und ein waschechter Waltroper, kam 1984 über den Lokalsport zum Medienhaus Bauer. Nach dem Studium (Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum) heuerte er 1989 in der Nachrichtenredaktion an und leitete sie später viele Jahre – nicht nur die „große Politik“, sondern immer auch unsere Region und ihre Menschen im Blick. Dass er nach der Übernahme durch Lensingmedia seit 2020 die Kreisredaktion verstärkt, erscheint da nur konsequent. Sein liebstes Hobby ist übrigens das Rudern auf dem Datteln-Hamm-Kanal.
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Thomas Bartel

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