Gritta Wroblewitz vor dem Haus der Kleingärtner. © Silvia Seimetz
Neue Regeln für die Gastronomie

Gastronomin Gritta Wroblewitz: „Habe mich mit 2G+ sicherer gefühlt“

Gritta Wroblewitz von der Waltroper „Wunderbar“ bringt bei der Frage, welche Corona-Regeln für die Gastronomie sinnvoll sind, auch ihren eigenen Schutz ins Spiel. Fiele sie aus, würde das niemand kompensieren.

Gritta Wroblewitz bleibt vorsichtig: „Wenn ich mich mit Corona anstecke, kann ich kein Geschäft mehr machen. Dann ist bei mir nichts mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall“, sagt die Gastronomin, die vor einer Weile mit der „Wunderbar“ vom Kirchplatz ins Haus der Kleingärtner umgezogen ist. Private Treffen meidet sie nach wie vor, es sei denn, man hat sich vorher darauf verständigt, dass die Teilnehmer sich zusätzlich zur Impfung tagesaktuell testen lassen.

„Ich wurde beschimpft und belogen“

Auch im Kö14 ist man konsequent

Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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