Dipl.-Ing. Marec Hase, hier mit seiner Frau Kirsten, ist der Gründer von Hase Bikes. Kirsten Hase leitet die Hase-Bikes-Marketing-Abteilung - und die beiden stehen in er der gerade eingeweihten Halle 4 hinter einem der Lastenfahrräder. Die sind so multifunktional, dass sie bei Bedarf auch zum Buffet werden. © Martin Pyplatz
Waltroper Spezialrad-Manufaktur

Hase Bikes: Für die 5000-Räder-Jahresproduktion ist das Kutscherhaus längst zu klein

In einer „Garage“ in Bochum fing alles an - jetzt steht die mittlerweile vierte Halle in Waltrop und 5000 Fahrräder pro Jahr werden produziert. Läuft bei der Firma Hase Bikes. Oder besser: Rollt!

Die Geschichte der Spezialrad-Manufaktur „Hase Bikes“ klingt ein bisschen wie ausgedacht: Sie begann vor fast 28 Jahren in einer „Garage im Hinterhof“. Jetzt wurde die vierten Produktions- und Lagerhalle eröffnet – auf dem Gelände der ehemaligen Waltroper Zeche. Streng genommen ist das auch ein bisschen ausgedacht – weil es eben so schön klingt. Die „Garage“ ist nämlich eigentlich ein altes Kutscherhaus auf dem Gelände des Elternhauses von Firmengründer Marec Hase in Bochum. Dort schraubte Marec Hase die ersten Fahrräder zusammen.

Von Bochum zur Waltroper Zeche

Mancher hielt die Hase-Spezialräder für eine „bekloppte Idee“

Die Kutscherhaus-Garage wurde zu eng

Laufräder werden nun in Waltrop gefertigt

Über die Autorin
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Geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in Oer-Erkenschwick, studierte in Münster (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), sammelte Berufserfahrungen in Fulda und an den Unis in Paderborn und Wuppertal, bis die Sehnsucht nach dem Ruhrgebiet zu groß wurde. Und nun: Redakteurin für Waltrop, Datteln und Oer-Erkenschwick – mit viel Freude an Menschen, Nachrichten sowie kleinen und großartigen Geschichten.
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