Alfons Westermann und Monika Ramisch appellieren an Hundebesitzer, an Wildtiere zu denken. © Martin Pyplatz
Naturfrevel

Jäger entsetzt: Reh stirbt in den Waltroper Rieselfeldern durch Hundebiss

Es liegt friedlich im Gras in einem Garten in den Rieselfeldern zwischen Waltrop und Datteln: ein Reh, mit braunem Fell und schlankem Körper. Das Traurige: Im Genick klafft eine große Bisswunde.

Entsetzen bei Alfons Westermann und seiner Nachbarin Monika Ramisch: Ein totes Reh fand sich am Montag (17.1.) in den Rieselfeldern. Monika Ramisch, selbst Jägerin, erzählt, sie sei mit ihrem Hund unterwegs gewesen, als sie das tote Reh entdeckte. Jeden Tag gehe sie die Runde durch die Rieselfelder, erzählt die 66-Jährige. Und immer wieder begegnen ihr Hundebesitzer, die ihre Vierbeiner nicht so gut im Griff haben, wie es sein sollte. Und so etwas steckt nach Einschätzung von Alfons Westermann – er ist ebenfalls Jäger und Jagdpächter – und Monika Ramisch auch hinter dem traurigen Tod des gerissenen Rehs: Wenn der Jagdtrieb mit einem Hund durchgeht, dann sind die Tiere oft nicht zu halten.

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