Rudolf Hauerwaas (li.) und Manfred Rubow findet man mehrfach in der Woche im Siedlerhaus an der Goethestraße. © Wehrland
Klöcknersiedlung

Siedlerhaus-Anbau: Die Rentner Hauerwaas (68) und Rubow (75) stehen an der Säge

Das Siedlerhaus an der Goethestraße in der Waltroper Klöcknersiedlung ist ein wichtiger Treffpunkt. Zwei Rentner sorgen dafür, dass es mit dem Siedlerhaus-Anbau vorangeht.

Jeden Dienstag und Donnerstag findet man Rudolf Hauerwaas und Manfred Rubow im Siedlerhaus an der Goethestraße, manchmal auch einen dritten Tag in der Woche. Aber ein Tag Pause zwischen den Baustellen-Einsätzen muss für die Rentner schon sein, zur Erholung. „Ich bin schon 75“, sagt Manfred Rubow, Ehrenvorsitzender der Siedlergemeinschaft. „Ich bin erst 68, aber manchmal fühle ich mich auch wie 75“, ergänzt Hauerwaas, der aktuelle Vorsitzende. Die Männer lachen. Sie haben Zeit. Zeit, den Anbau des Siedlerhauses, dieses wichtigen Treffpunkts für die Menschen in der Klöcknersiedlung, endlich fertigzustellen.

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Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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