Fernsehauftritt

Singen tut gut: Kinder-Reporter drehen im Waltroper Laurentiusstift

Das Waltroper Krankenhaus gehört seit vielen Jahren zur Initiative „Singende Krankenhäuser“ - und das wirkt sich positiv auf den Genesungsprozess der Patienten aus.
Hier ist das Filmteam beim Dreh mit den Patienten im St-Laurentiusstift zu sehen. © St.-Laurentius-Stift

Das Reportermagazin „neuneinhalb“ für Kinder erklärt Themen so, dass sie jeder versteht. Jetzt wurde für die Sendung „Warum Singen gut tut“ ein Beitrag im St.-Laurentius-Stift in Waltrop gedreht.

Die Initiative „Singende Krankenhäuser e. V.“ folgt seit 2009 dem Grundgedanken, dass gemeinsames Singen die Gesundheit fördert und zur besseren Bewältigung bestehender Erkrankungen beiträgt. „Patienten wird die heilsame Kraft des Singens erlebbar gemacht, Behandler und Vertreter des Gesundheitssystems verfolgen den Ansatz zur Krankheitsbewältigung und Gesundheitsfürsorge“, sagt Pressesprecherin Lisa Cirkel.

Laurentius-Stift ist seit 2017 zertifiziert

Die Hintergründe: Das St.-Laurentius-Stift in Waltrop ist seit 2017 zertifiziert. Dass

das so ist, ist maßgeblich Alexandra Köhler, Gerontopsychiatrische Fachkraft und Altentherapeutin, sowie Pflegedirektorin Marie-Theres van Almsick zu verdanken. Gemeinsam haben sie sich dafür stark gemacht, denn das gemeinschaftliche Singen inspiriert die Patienten und fördert frei von Vorurteilen oder Leistungsdruck mit viel guter Laune deren Genesung.

Der Dreh erfolgte natürlich unter strengen Hygieneregeln: Alle Anwesenden, gleich ob Patienten, Pflegepersonal oder Filmteam, waren mindestens zweimal geimpft, teilweise sogar schon geboostert. Obendrein wurden alle auf Corona getestet. Und hier ist das Ergebnis zu sehen: „neuneinhalb – das Reportermagazin für Kinder“ wird am Samstag, 18.12., um 8.15 Uhr im Ersten und am Sonntag, 19.12., um 8.50 Uhr auf Kika ausgestrahlt.

Der Abend in Waltrop

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