Montage: Betriebshof V+E Waltrop, CDU-Fraktionschef Andreas Brausen.
Andreas Brausen, Waltroper CDU-Fraktionschef, will in der nächsten Ratssitzung noch nicht über die Zukunft des V+E entscheiden. © Archiv/ Montage: Sauerland
Vor der Ratssitzung

V+E künftig bei der Stadt angesiedelt? Waltrops CDU will noch nicht entscheiden

Soll der Ver- und Entsorgungsbetrieb (V+E) künftig aus Gründen der Steuervermeidung der Stadt angegliedert werden? Dass das der beste Weg ist, davon ist die CDU noch nicht überzeugt.

Die Waltroper CDU möchte nicht, dass bei der Sitzung des Stadtrats am Donnerstag (23.6.) schon abschließend darüber entschieden wird, den Ver- und Entsorgungsbetrieb (V+E) in seiner bestehenden Form als Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) aufzulösen und in die Strukturen der Stadt einzugliedern. Es gebe noch Beratungsbedarf und man sehe auch keine Zeitnot, sagen Fraktionschef Andreas Brausen und sein Stellvertreter Theo Hemmerde übereinstimmend, nachdem Vertreter der Stadtverwaltung die CDU-Fraktion besucht hatten. Beide lobten aber die Möglichkeit zum konstruktiven Austausch mit der Stadtverwaltung. Der Beschlussvorschlag, die AöR zum Ende des Jahres aufzulösen, steht auf der Tagesordnung der Sitzung.

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Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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