Evangelische Kirchengemeinde

Von der Erntedank-Suppe profitiert jetzt der Garten am Alten Graben

Literweise Suppe haben die Ehrenamtlichen der evangelischen Kirchengemeinde an Erntedank gekocht: eine Suppe, an der quasi die ganze Gemeinde beteiligt war. Und ein Gartenprojekt profitiert.
Bei der Spendenübergabe nach der Suppenaktion zum Erntedank waren sie dabei (von rechts): Dr. Astrid Hüdepohl, Gisela Siebelt, Lilia Tichomirow, Rabeah Azizpour, Sebef und Alperen Yenilmez und Annika Purck, Leiterin des Gartenprojektes des Quartiers "Alter Graben", sowie Doris Knopp von der Diakonie. © Ev. Kirchengemeinde

Es war eine besondere Aktion, die sich die evangelische Kirchengemeinde anlässlich des Erntedank-Tages ausgedacht hatte: der Suppen-Sonntag. Gemeindeglieder konnten Suppenzutaten spendieren – oder sich direkt daran beteiligen, diese Suppe zu kochen. Später wurde das Gericht zum Verkauf angeboten.

15 Ehrenamtliche trafen sich also am Erntedank-Sonntag und produzierten literweise Suppe, erzählt Gemeinde-Diakonin Dagmar Uzoh. Auch mithilfe der Gemeinde kamen dann insgesamt am Ende 120 Euro zusammen. Das Geld floss gewissermaßen „zurück zur Natur“: Das Gartenprojekt der Diakonie, die das Quartiers-Management am Alten Graben betreibt, bekommt das Suppen-Geld als Spende.

In Vertretung für all die Ehrenamtlichen, die den Kochlöffel geschwungen hatten, überreichten jetzt Dr. Astrid Hüdepohl, Gisela Siebelt, Lilia Tichomirow, Rabeah Azizpour, Sebef und Alperen Yenilmez die Spende an Annika Purck. Sie leitet das Gartenprojekt des Quartiers „Alter Graben“. Mit dabei war auch Doris Knopp, Sozialarbeiterin des Quartiers-Managements, die mit ihrem Kollegen Mete Topcu Ansprechpartnerin am Alten Graben/Adamsstraße ist.

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