Vor zehn Jahren Peter Rosa erklärt, was beim Blutspenden in Waltrop wichtig ist

Redakteur
Peter Rosa DRK Waltrop
Peter Rosa war Blutspendebeauftragter beim DRK Waltrop. © Archiv
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„Peter Rosa (68) ist zurzeit DRK-Leiter in Waltrop. Aufgrund seines Alters wird er diesen Posten Ende des Jahres abgegeben. Im nächsten Monat wird auf der Jahreshauptversammlung des DRK der Nachfolger vorgestellt.“ Das berichteten wir vor zehn Jahren, am 7. November 2012.

Ein Blutspendetermin stand an, und da ergriff unsere Redaktion die Gelegenheit, sich bei Rosa einmal nach Einzelheiten zu erkundigen. Etwa danach, wie viel Blut bei einer Blutspende abgezapft abgezapft wird (500 Milliliter) und ob es „schlechtes Blut“ fürs Spenden gibt („Eigentlich nicht. Cholesterinwerte oder Ähnliches spielen dabei keine Rolle. Nur bei Viren oder Bakterien können die Blutspenden nicht genutzt werden.“).

Als „Bürger des Jahres“ ausgezeichnet

Peter Rosa, so schrieben wir noch, bleibe als Ausbilder und Blutspendebeauftragter beim Roten Kreuz. Die Blutspenden organisierte er damals seit einem Jahr zusammen mit Ingrid Kulka. Peter Rosa, ehemaliger Hauptbrandmeister der Waltroper Feuerwehr, hatte das Amt von Elfie Lorek (92) übernommen. Rosa war auch „Bürger des Jahres“ 2012. Er ist in Leipzig aufgewachsen und 1961 kurz vor dem Bau der Berliner Mauer mit seiner Mutter in den Westen geflohen.