Mit roher Gewalt waren im letzten Herbst Abfallkörbe im Stadtpark aus dem Boden gerissen worden. © Funke/V+E
Landesförderung macht es möglich

Stadt Waltrop geht mit mehr Security und Beleuchtung gegen Vandalismus vor

Immer wieder gab es in Waltrop in den letzten Monaten Spuren von Vandalismus. Täter wurden - trotz ausgesetzter Belohnung - nie erwischt. Jetzt soll das Ordnungsamt verstärkt werden.

Die Bilder sind bekannt: Zerstörte Glaswände am Regenunterstand, gestohlene Tischplatten bei den Leseecken, herausgerissene Abfallkörbe und immer wieder Scherben auf den Kinderspielplätzen. Kaum war der Moselbachpark für viel Geld saniert worden, da waren im letzten Jahr auch schon Vandalismus-Schäden zu beklagen. Und die summierten sich bereits auf eine stattliche fünfstellige Summe, wie Kämmerer Wolfgang Brautmeier errechnet hatte. Obwohl die Stadt eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt hatte, konnten Täter nie ermittelt werden. Jetzt soll vor allem der vermehrte Einsatz von Security-Kräften weitere Schäden verhindern helfen.

38.000 Euro für zusätzliche Security-Einsatzstunden

Von einer Videoüberwachung wird Abstand genommen

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Jahrgang 1963 und ein waschechter Waltroper, kam 1984 über den Lokalsport zum Medienhaus Bauer. Nach dem Studium (Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum) heuerte er 1989 in der Nachrichtenredaktion an und leitete sie später viele Jahre – nicht nur die „große Politik“, sondern immer auch unsere Region und ihre Menschen im Blick. Dass er nach der Übernahme durch Lensingmedia seit 2020 die Kreisredaktion verstärkt, erscheint da nur konsequent. Sein liebstes Hobby ist übrigens das Rudern auf dem Datteln-Hamm-Kanal.
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