Ein Paar vor Steampunk-Kulisse.
Heiko und Maren Statnik grüßen in ihrem "Steampunkhaus" in Herten-Westerholt. Mitte August sind sie beim Festival am Hebewerk in Waltrop dabei. © Stefan Korte
Szene trifft sich am Schiffshebewerk

Zahnräder und Zeitreise: Heiko und Maren Statnik freuen sich aufs Steampunk Jubilee

Die bunt-kuriose Steampunk-Szene trifft wieder am Schiffshebewerk Henrichenburg - am Samstagmittag (13.8.) geht‘s los. Mittendrin: Maren und Heiko Statnik. Wer sie daheim besucht, sieht sofort: Das ist Leidenschaft.

An einen unscheinbaren Haus an der Geschwisterstraße 23a in Herten-Westerholt öffnet Mary Dreisine die Wohnungstür. Die Tür in eine andere Welt. Die Welt des Steampunks. Mary heißt eigentlich Maren Statnik, ist 53 und Baustoffprüferin. Und auch Insanisa Curiosum heißt bürgerlich natürlich anders, nämlich Heiko, und ist ehemaliger Bergmann und jetzt Maschinen- und Anlagenführer. Die Künstlernamen haben sie sich selbst gegeben.

„Die alten Gemäuer passen perfekt“

Es geht um eine Welt, die nie existiert hat

Genehmigung vom Amt für Ætherangelegenheiten

Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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Der Abend in Waltrop

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